KeyInvest Weekly Hits
Donnerstag, 07.08.2025
  • Thema 1: Biotech – Pure Innovationen, pure Chancen
  • Thema 2: Deutsche Bank – Überzeugendes Zahlenwerk

Biotech
Pure Innovationen, pure Chancen

Das Bild der Biotech-Branche wird derzeit von einem Licht- und Schattenspiel geprägt. Einerseits steht die Branche vor einem goldenen Zeitalter der Innovationen und des medizinischen Fortschritts, andererseits drohen dunkle Wolken von politischer Seite. Trotz möglicher regulatorischer Eingriffe auf die Preisgestaltung von Arzneimitteln gibt es aktuell auch gute Gründe für Optimismus. Derzeitige Highlights sind Unternehmen wie Argenx, das soeben starke Quartalszahlen vorlegte. Der Spezialist für Antikörpertherapien ist auch das Schwergewicht des Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Index. Mit dem Tracker-Zertifikat (Symbol: BTECHU) lässt sich das Strategie-Barometer kostengünstig ins Portfolio aufnehmen. Das Produkt partizipiert, abzüglich einer moderaten Jahresgebühr von 0.50 Prozent, vollständig an der Benchmark.

Spielverderber in der Gesundheitsindustrie ist derzeit Donald Trump. Der US-Präsident hat zuletzt erneut seinen Willen bekundet, die Kosten für Arzneimittel zu senken. Seine Regierung hat bereits Massnahmen ergriffen, um die Preisgestaltung zu regulieren. Ein solcher Eingriff bleibt nicht ohne Konsequenzen für die Hersteller, deren Geschäftsmodelle häufig auf hohen Margen und teuren Forschungskosten basieren. Dass es aber in der Branche weiterhin Möglichkeiten gibt, durch innovative Therapieansätze den medizinischen Fortschritt voranzutreiben und dabei wirtschaftlich erfolgreich zu sein, zeigt der jüngste Quartalsbericht von Argenx. Die Firma hat von April bis Juni doppelt soviel verdient wie erwartet. Dies war insbesondere den Erfolgen von Vyvgart, einem Medikament gegen generalisierte Myasthenia gravis, geschuldet, das einen Umsatz von 949 Millionen US-Dollar erzielte und damit die Schätzungen um rund ein Zehntel übertraf. Die Aktie schnellte daraufhin um rund 15 Prozent empor. Die Experten von UBS CIO GWM haben ihr Kursziel für Argenx nach den Zahlen von 635 auf 710 US-Dollar angehoben. (Quellen: Reuters, Medienmitteilungen, 31.07./01.08.2025)Ein weiterer Hoffnungsträger in der Branche ist die mRNA-Technologie. Bekannt geworden durch die Corona-Pandemie hat diese mittlerweile das Potenzial, auch bei der Behandlung von genetischen Erkrankungen oder Krebs zum Einsatz zu kommen. Eines der führenden Unternehmen ist Moderna, die noch dieses Jahr eine Zulassung für ein erstes mRNA-basiertes Krebs-Vakzin gegen das Hochrisiko-Melanom anstrebt. Dies ist ein grosser Hoffnungsträger, um den Umsatzschwund nach Corona zu stoppen. Bei der Veröffentlichung der Zahlen zum zweiten Quartal musste Moderna sogar vom Erlösziel 2025 abrücken. Allerdings geht es auf der Ergebnisseite voran. Aufgrund hoher Kosteneinsparungen lag der Quartalsverlust mit 2.13 US-Dollar pro Aktie deutlich unter den Erwartungen von 2.97 US-Dollar. Moderna kündigte ausserdem an, die Betriebskosten 2025 um 400 Millionen US-Dollar zu senken. (Quellen: Reuters, Medienmitteilungen, 03.06./01.08.2025)Weitere vielversprechende Gebiete sind die Entwicklung von personalisierter Medizin sowie die Zell- und Gentherapie. In letztgenanntem Bereich werden Zellen oder Gene so verändert, dass sie Krankheiten heilen oder lindern können. Diese Technologien befinden sich zwar noch in einem frühen Stadium, versprechen aber grosses Potenzial. Der globale Markt für Zell- und Gentherapien soll Schätzungen zufolge von 25 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf etwa 117.5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2034 steigen, was einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 18.7 Prozent p.a. entspricht. (Quelle: Precedence Research, Medienbericht, 14.07.2025)


Chancen:
Der Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Index deckt das breite Spektrum der vielseitigen Biotech-Branche ab und ermöglicht Anlegern damit einen diversifizierten Zugang zu den internationalen Hoffnungsträgern der modernen Medizin. Mit einem Gewicht von 17.0 Prozent führt Argenx den Index derzeit an, gefolgt von US-Riese Amgen (11.4 Prozent) und der belgischen UCB (10.8 Prozent) Das entsprechende Tracker Zertifikat (Symbol: BTECHU) kommt mit einer Verwaltungsgebühr von 0.50 Prozent p.a. aus, obwohl auch die Dividenden der Mitglieder netto in den Basiswert reinvestiert werden.

Risiken:
Das vorgestellte Produkt ist nicht kapitalgeschützt. Bei einem Tracker Zertifikat kommt es zu Verlusten, sobald der zugrundeliegende Index unter dem Einstiegspreis zu liegen kommt. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung der Basiswerte – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.
Weitere UBS Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter ubs.com/keyinvest.
Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Net Return Index (5 Jahre, Angaben in EUR)¹
Nichts für schwache Nerven: Nach und nach arbeitet sich der Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Net Return Index zwar nach oben, begleitet wird dieser Trend aber von kräftigen Schwankungen.
Quelle: UBS AG, Refinitiv
Stand: 06.08.2025
Argenx vs. Amgen vs. UCB (5 Jahre, nur zu illustrativen Zwecken, Umbasierung auf 100%)¹
Alle drei Schwergewichte des Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Index ziehen nach oben. Am besten hat sich in den vergangenen fünf Jahren die Aktie von Argenx entwickelt.
Quelle: UBS AG, Refinitiv
Stand: 06.08.2025
¹) Bitte beachten Sie, dass vergangene Wertentwicklungen keine Indikationen für künftige Wertentwicklungen sind.

Tracker Zertifikat auf den Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Net Return Index EUR

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Symbol BTECHU
SSPA Name Tracker Zertifikat
SSPA Code 1300
Basiswert Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Net Return Index
Bezugsverhältnis 17.27546:1
Handelswährung CHF
Verwaltungsgebühr 0.50% p.a.
Partizipation 100%
Verfall Open End
Emittentin UBS AG, London
Geld-/Briefkurs CHF 93.95 / 94.90
 

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Top 10 im Bloomberg Transatlantic Top 50 Biotech Net Return Index

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Unternehmen Indexgewicht
Argenx 17.01%
Amgen 11.39%
UCB 10.84%
Gilead Sciences 10.05%
Vertex Pharmac. 8.43%
Merck KGaA 6.73%
Genmab 5.60%
Regeneron Pharma. 4.06%
Alnylam Pharma. 3.65%
Swedish Orphan 2.38%
 

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Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: ubs.com/keyinvest Quelle: UBS AG, Refinitiv Stand: 06.08.2025
Marktübersicht
Index Stand Woche¹
SMI™ 11’755.32 Pkt. -1.5%
SLI™ 1’958.92 Pkt. -1.4%
S&P 500™ 6’345.06 Pkt. -0.3%
EURO STOXX 50™ 5’263.29 Pkt. -2.4%
S&P™ BRIC 40 4’419.87 Pkt. -0.3%
CMCI™ Compos. 1’625.77 Pkt. -2.5%
Gold (Feinunze) 3’368.51 USD 2.2%
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SMI™ vs. VSMI™ 1 Jahr
¹ Veränderung auf Basis des Schlusskurses des Vortages im Vergleich zum Schlusskurs vor einer Woche.
Der VSMI™ Index wird seit 2005 berechnet. Er zeigt die Volatilität der im SMI™ Index enthaltenen Aktien. Massgeblich für die Berechnung ist ein Portfolio, welches nicht auf Preisschwankungen, sondern ausschliesslich auf Veränderungen der Volatilität reagiert. Dabei greift die VSMI™ Methodik auf die quadrierten Volatilitäten, im Fachjargon „Varianzen“, der an der Eurex gehandelten SMI-Optionen mit einer konstanten Restlaufzeit von 30 Tagen zurück.

Deutsche Bank
Überzeugendes Zahlenwerk

Die Deutsche Bank hat mit einem Überschuss von knapp 1.5 Milliarden Euro für das zweite Quartal 2025 die Analystenerwartungen deutlich übertroffen. Nach diesen positiven News kletterte die Aktie des Finanzunternehmens auf ein Zehn-Jahres-Hoch.¹ Für den Fall, dass es bei dem Large Cap nun erst einmal zu einer Konsolidierung kommt, wäre der Barriere Reverse Convertible (Symbol: LASTDU) eine interessante Anlagealternative. Die auf Euro lautende Neuemission ist mit einem garantierten Coupon von 8.50 Prozent jährlich ausgestattet. Dieser Renditechance steht eine Barriere von 65 Prozent der Anfangsfixierung für die Deutsche Bank gegenüber.
Die grossen, in der Europäischen Union aktiven Banken sind stark genug, um eine tiefe Krise zu überstehen. So fällt die zentrale Erkenntnis des von der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) durchgeführten Stresstests aus. In ihrer Untersuchung hat die Behörde ein Szenario mit geopolitischen Spannungen simuliert, die sich auch auf den Handel auswirken. Ausserdem unterstellt sie eine tiefe Rezession über einen Zeitraum von drei Jahren in der EU und anderen Währungsräumen. Alle 64 von der EBA geprüften Institute haben den Stresstest bestanden. Dazu zählt auch die Deutsche Bank. Dem Unternehmen zufolge zeigt die Untersuchung, dass die Kapitalausstattung in sämtlichen hypothetischen Stress-Szenarien deutlich über den regulatorischen Anforderungen liegt. (Quelle: Reuters, Medienbericht, 01.08.2025)Bereits in der Woche vor den EBA-Ergebnissen konnte die Deutsche Bank einen überzeugenden Zwischenbericht für das zweite Quartal 2025 präsentieren. Nicht nur beim Gewinn wurde der Konsens übertroffen, auch die um drei Prozent auf 7.8 Milliarden Euro gesteigerten Erträge lagen über den Schätzungen. Die Frankfurter profitierten unter anderem von florierenden Geschäften im Investmentbanking und in der Vermögensverwaltung. CEO Christian Sewing sieht den Konzern auf Kurs, die Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Er rechnet mit einer Eigenkapitalrendite von mehr als zehn Prozent. Gleichzeitig soll die Aufwand-Ertrags-Relation bei weniger als 65 Prozent landen. Im Berichtsquartal lag die Eigenkapitalrendite bei 10.1 Prozent. (Quelle: Reuters, Medienbericht, 24.07.2025)

Chancen:
Der Barrier Reverse Convertible (Symbol: LASTDU) bietet eine renditeoptimierte Positionierung in dem DAX™-Titel. Unabhängig von der weiteren Kursentwicklung der Deutschen Bank erhalten Anleger die Couponzahlung in Höhe von 8.50 Prozent jährlich. Die Barriere liegt bei 65% des Startkurses. Solange der Basiswert nicht auf oder unter diese Marke fällt, zahlt die Emittentin das 1’000 Euro betragende Nominal am 20. August 2026 vollständig zurück. Nach einer Barriereverletzung ist die Chance auf die Maximalrendite nicht zwangsläufig verloren. Allerdings muss die Deutsche Bank dann zum Laufzeitende wieder auf oder über dem Strike notieren, damit es bei der vollständigen Tilgung bleibt.

Risiken:
Barrier Reverse Convertibles sind nicht kapitalgeschützt. Notiert die Deutsche Bank während der Laufzeit einmal auf oder unter dem Kick-In Level (Barriere), kann die Tilgung am Verfalltag durch eine physische Lieferung des Basiswertes erfolgen (höchstens jedoch zum Nominalwert zuzüglich Coupon). In diesem Fall sind Verluste wahrscheinlich. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.
Weitere UBS Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter ubs.com/keyinvest.
Deutsche Bank (5 Jahre, Angaben in EUR)¹
Quelle: UBS AG, RefinitivStand: 06.08.2025
8.50% p.a. BRC auf Deutsche Bank
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Symbol LASTDU
SSPA Name Barrier Reverse Convertible
SSPA Code 1230
Basiswert Deutsche Bank
Handelswährung EUR
Coupon 8.50% p.a.
Strike Level 100%
Kick In-Level (Barriere) 65%
Verfall 13.08.2026
Emittentin UBS AG, London
Zeichnung bis 13.08.2025, 15:00 Uhr
 

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Termsheet Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: ubs.com/keyinvest   Quelle: UBS AG Stand: 06.08.2025

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