
Italien
Die Welt blickt auf Mailand
Rund 3’500 Athleten kämpfen vom 6. bis zum 22. Februar 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo sowie wie an weiteren Sportstätten der Region um Gold, Silber und Bronze. Die italienische Regierung erwartet zwei Millionen Besucher vor Ort. Weltweit sollen mehr als drei Milliarden Menschen die Winterspiele via TV und Streaming verfolgen. Wenig überraschend verspricht sich Rom einen ökonomischen Impuls, Wirtschaftsminister Giancarlo Giorgetti hofft auf ein «gesundes Doping» für das Wachstum des Landes. 3.5 Milliarden Euro hat der Staat im Vorfeld der Olympiade in die Infrastruktur investiert. Hinzu kommen weitere 1.7 Milliarden Euro an privaten Geldern für die Organisation und Ausrichtung der Spiele. Die Region soll über den Tourismus respektive verbesserte Verkehrsverbindungen dauerhaft von dem Megaevent profitieren. (Quelle: Reuters, Medienbericht, 21.01.2026)Kurz vor der Eröffnung der Winterspiele konnte die italienische Wirtschaft positiv überraschen: Laut einer ersten Berechnung nahm das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0.8 Prozent zu. Von Reuters befragte Ökonomen hatten im Schnitt mit einem Wachstum von lediglich 0.5 Prozent gerechnet. Die nationale Statistikbehörde ISTAT führt die überraschend starke Entwicklung auf eine höhere Nachfrage im Inland zurück. Auf diese Weise konnte der negative Einfluss durch den Aussenhandel kompensiert werden. (Quelle: Reuters, Medienbericht, 30.01.2026)Auch die Börse in Mailand trotzt einem von Zollstreitigkeiten geprägten Umfeld. Auf Sicht von einem Jahr gewann der FTSE MIB™ Index 27 Prozent an Wert. Unter den Top Performern ist UniCredit zu finden. Der Börsenwert der Grossbank dehnte sich im genannten Zeitraum um mehr als zwei Drittel aus.¹ Jetzt warten die Investoren gespannt auf die Zahlen des Mailänder Branchenriesen. Am 9. Februar 2026 präsentiert CEO Andrea Orcel die Bilanz für 2025. In den ersten neun Monaten hat UniCredit rekordhohe Gewinne verbucht. Entsprechend spendabel zeigte sich das Unternehmen gegenüber den Investoren: Zusätzlich zum Rückkauf von Aktien schüttete UniCredit im vergangenen Jahr annähernd fünf Milliarden Euro an Bar-Dividenden aus. (Quelle: UniCredit, Medienmitteilung, 22.10.2025)
Chancen: Generell punkten Italiens Large Caps mit attraktiven Ausschüttungen. Per Ende 2025 taxierte der Indexanbieter FTSE Russell die Dividendenrendite für den FTSE MIB™ auf 4.5 Prozent. Da trifft es sich gut, dass das Tracker-Zertifikat (Symbol: MIB00U) die Total Return Variante des Mailänder Leitindex abbildet. Dadurch fliessen die Ausschüttungen der insgesamt 40 im Basiswert enthaltenen Unternehmen in die Wertentwicklung mit ein. Einen Coupon in Höhe von 8.00 Prozent jährlich leistet der Barrier Reverse Convertible (Symbol: LBVKDU) auf UniCredit. Dieser Chance steht eine Barriere von 60 Prozent der Anfangsfixierung für die Bankaktie gegenüber.
Risiken:Die vorgestellten Produkte sind nicht kapitalgeschützt. Eine negative Entwicklung des Basiswerts führt zu entsprechenden Verlusten beim Tracker-Zertifikat. Notiert UniCredit beim BRC während der Laufzeit einmal auf oder unter dem jeweiligen Kick-In Level (Barriere), kann die Rückzahlung am Verfalltag durch die physische Lieferung des Basiswertes erfolgen (höchstens jedoch zum Nominalwert zuzüglich Coupon). In diesem Fall sind Verluste wahrscheinlich. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.


| Index | Stand | Woche¹ | |
|---|---|---|---|
| SMI™ | 13’508.12 Pkt. | 3.7% | |
| SLI™ | 2’155.86 Pkt. | 2.2% | |
| S&P 500™ | 6’882.72 Pkt. | -1.4% | |
| EURO STOXX 50™ | 5’970.47 Pkt. | 0.6% | |
| S&P™ BRIC 40 | 4’689.11 Pkt. | -4.4% | |
| CMCI™ Compos. | 1’819.27 Pkt. | -2.6% | |
| Gold (Feinunze) | 4’962.39 USD | -8.1% | |

Netflix
Showdown in Hollywood
Chancen:Sprichwörtlich gute Unterhaltung bietet der neue Barrier Reverse Convertible (Symbol: LBTFDU) auf Netflix. Beginnend mit dem 18. Mai 2026 erhalten Anleger alle drei Monate den Coupon in Höhe von 10.25 Prozent p.a. überwiesen. Die Barriere wird bei 60% der Anfangsfixierung liegen. Hält das Polster für die kommenden 18 Monate, wirft der BRC eine der regelmässigen Ausschüttung entsprechende Maximalrendite ab. Selbst für den Fall, dass Netflix die Barriere touchiert oder unterschreitet, ist die Maximalrendite möglich. Allerdings muss der Basiswert hierfür die Laufzeit auf oder über dem Strike Level beenden.
Risiken:Barrier Reverse Convertibles sind nicht kapitalgeschützt. Notiert Netflix während der Laufzeit einmal auf oder unter dem Kick-In Level (Barriere), kann die Tilgung am Verfalltag durch eine physische Lieferung des Basiswertes erfolgen (höchstens jedoch zum Nominalwert zuzüglich Coupon). In diesem Fall sind Verluste wahrscheinlich. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.

| Remove | ||
|---|---|---|
| Symbol | LBTFDU | |
| SSPA Name | Barrier Reverse Convertible | |
| SSPA Code | 1230 | |
| Basiswert | Netflix | |
| Handelswährung | USD | |
| Coupon | 10.25% p.a. | |
| Strike Level | 100% | |
| Kick-In Level (Barriere) | 60% | |
| Verfall | 11.08.2027 | |
| Emittentin | UBS AG, London | |
| Zeichnung bis | 11.02.2026, 15:00 Uhr | |
Termsheet Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: ubs.com/keyinvest Quelle: UBS AG Stand: 04.02.2026