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Donnerstag, 19.02.2026

Software
KI-Sorge und Comeback-Hoffnung

Der Softwaresektor erlebt derzeit turbulente Wochen: Investoren fürchten, dass Künstliche Intelligenz etablierte Geschäftsmodelle aushöhlt und das lukrative Lizenzsystem ins Wanken bringt. Nach milliardenschweren KI-Investitionen und enttäuschenden Quartalszahlen von SAP gerieten die Kurse zuletzt weiter unter Druck.¹ Doch während der Markt Gewinner und Verlierer neu sortiert, zeigen Unternehmen wie Oracle und Adobe, dass die Branche keineswegs in Schockstarre verharrt, sondern entschlossen in ihre eigene Zukunft investiert. Der neue BRC (Symbol: LBVZDU) fasst das Software-Trio zusammen und bietet konservativen Anlegernaturen die Chance auf 20.75 Prozent Rendite bei einem Risikopuffer von 45 Prozent. Europas grösster Softwarekonzern SAP ist mit dem BRC (Symbol: LBVNDU) auch alleine zu haben. Der Coupon beläuft sich auf 7.75 Prozent p.a., die Barriere wird bei 65 Prozent des Startwerts fixiert.

Die Kurskapriolen im Softwaresektor erinnern derzeit an ein Déjà-vu aus der Dotcom-Ära. Als SAP jüngst seine Zahlen vorlegte, reagierte der Markt überaus nervös: Zwar erreichte der Cloud-Auftragseingang ein Rekordniveau, doch das Wachstumstempo liess nach und die Aktie geriet unter Druck. Ein weiteres Puzzlestück in einem Abverkauf, der im Markt bereits als „Software-Armageddon“ bezeichnet wird. Seit dem Hoch im Oktober verlor der S&P 500™-Softwareindex rund ein Viertel. Damit wurden mehr als 800 Milliarden US-Dollar an Börsenwert ausgelöscht. Im Kern geht es um zwei Ängste. Erstens: KI könnte bestehende Software substituieren. Wenn generative Modelle komplexe Aufgaben eigenständig erledigen, verlieren spezialisierte Anwendungen womöglich an Relevanz. Zweitens: Das traditionelle Lizenzmodell pro Nutzer stösst an Grenzen. Ersetzt eine KI fünf Sachbearbeiter, zahlt der Kunde perspektivisch nur noch für eine Lizenz. Dennoch wäre es voreilig, den Softwaresektor abzuschreiben, wie ein Blick auf Oracle zeigt. Dieser verharrt nicht in Schockstarre, sondern kündigte eine umfangreicheAnleiheemission an, um bis zu 50 Milliarden US-Dollar für den Ausbau der KI-Infrastruktur zu verwenden. Trotz eines bereits hohen Schuldenstands signalisiert Oracle damit: Der Wettlauf um KI-Kapazitäten wird offensiv geführt. (Quellen: Reuters, Medienberichte, 29.01./02.02./05.02.2026)Die Bereitschaft, massiv zu investieren, unterstreicht den strategischen Stellenwert des Themas, auch wenn Investoren kurzfristig nervös reagieren. Ein Lichtblick lieferte zuletzt auch Adobe. Der Kreativsoftware-Anbieter meldete einen Rekordquartalsumsatz von 6.19 Milliarden US-Dollar, ein Plus von zehn Prozent. Auch der Ausblick stimmt optimistisch: Für das laufende Geschäftsjahr werden Erlöse von bis zu 26.1 Milliarden US-Dollar erwartet, der Gewinn je Aktie soll weiter steigen. Bemerkenswert ist, dass das Wachstum massgeblich von integrierten KI-Funktionen getragen wird. Kooperationen, etwa mit OpenAI, erweitern das Ökosystem und binden Nutzer enger an die Plattform. Hier wird KI nicht als Bedrohung, sondern als Produktivitätsmotor monetarisiert. (Quelle: Reuters, Medienbericht, 10.12.2025)


Chancen:
Die Bewertung des Sektors hat sich zuletzt reduziert. Mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 23 liegt die Branche nur noch leicht über dem Durchschnitt des S&P 500™. Der Markt scheint sich also in einer Phase der Neujustierung zu befinden. Dem in Zeichnung stehenden BRC (Symbol:  LBVZDU) auf Adobe, Oracle und SAP reicht eine Bodenbiludng aus, um eine hohe Rendite von 20.75 Prozent zu erzielen. Geschützt wird die Chance von einem Risikopuffer von 45 Prozent. Der Single-BRC (Symbol: LBVNDU) auf SAP darf um knapp 35 Prozent zurücksetzen, ohne dass die Maximalrendite von 7.75 Prozent p.a. in Gefahr gerät.

Risiken:
Die vorgestellten Produkte sind nicht kapitalgeschützt. Notiert einer der Basiswerte der BRCs während der Laufzeit einmal auf oder unter der jeweiligen Barriere und kommt zudem das Autocallable Feature nicht zum Tragen, wird das Produkt auf das Software-Trio in bar entsprechend der (vom Strike aus) schwächsten Performance aus dem Trio und das Produkt auf SAP durch die physische Lieferung des Basiswertes zurückbezahlt (in beiden Fällen höchstens jedoch zum Nominalwert zuzüglich Coupon). In diesem Fall sind Verluste wahrscheinlich. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung der Basiswerte – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.

Weitere UBS Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter ubs.com/keyinvest.
 
 
Adobe vs. Oracle vs. SAP (5 Jahre, nur zu illustrativen Zwecken, Umbasierung auf 100%)¹
Auf Sicht von fünf Jahren liegen die Aktien von Oracle und SAP trotz der jüngsten Kursverluste noch deutlich im positiven Bereich. Adobe befindet sich dagegen bereits in der Verlustzone.
 
Quelle: UBS AG, Refinitiv
Stand: 18.02.2026

SAP (5 Jahre, Angaben in EUR)¹
Der Aufwärtstrend der SAP-Aktie zwischen 2023 und 2025 fand vor wenigen Monaten ein Ende. Von der Spitze büsste der Softwaretitel inzwischen nahezu 40 Prozent an Wert ein.
 
Quelle: UBS AG, Refinitiv
Stand: 18.02.2026

 
¹) Bitte beachten Sie, dass vergangene Wertentwicklungen keine Indikationen für künftige Wertentwicklungen sind.
 
20.75% p.a. Autocallable BRC auf Adobe / Oracle / SAP

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Symbol LBVZDU
SSPA Name Barrier Reverse Convertible
SSPA Code 1230 (Autcallable)
Basiswerte Adobe, Oracle, SAP
Handelswährung CHF (Quanto)
Coupon 20.75% p.a.
Strike Level 100%
Kick-In Level (Barriere) 55%
Verfall 25.02.2027
Emittentin UBS AG, London
Zeichnung bis 25.02.2026, 15:00 Uhr

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7.75% p.a. BRC auf SAP

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Symbol LBVNDU
SSPA Name Barrier Reverse Convertible
SSPA Code 1230
Basiswert SAP
Handelswährung EUR
Coupon 7.75% p.a.
Strike Level 100%
Kick-In Level (Barriere) 65%
Verfall 25.08.2027
Emittentin UBS AG, London
Zeichnung bis 25.02.2026, 15:00 Uhr

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Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: ubs.com/keyinvest Quelle: UBS AG, Refinitiv Stand: 18.02.2026
 
Marktübersicht
Index Stand Woche¹
SMI™ 13’807.04 1.9%
SLI™ 2’192.55 1.9%
S&P 500™ 6’881.31 -0.9%
EURO STOXX 50™ 6’103.37 1.1%
S&P™ BRIC 40 4’663.12 -2.6%
CMCI™ Compos. 1’810.81 -0.9%
Gold (Feinunze) 4’997.46 -1.6%
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SMI™ vs. VSMI™ 1 Jahr

 
¹ Veränderung auf Basis des Schlusskurses des Vortages im Vergleich zum Schlusskurs vor einer Woche.
Der VSMI™ Index wird seit 2005 berechnet. Er zeigt die Volatilität der im SMI™ Index enthaltenen Aktien. Massgeblich für die Berechnung ist ein Portfolio, welches nicht auf Preisschwankungen, sondern ausschliesslich auf Veränderungen der Volatilität reagiert. Dabei greift die VSMI™ Methodik auf die quadrierten Volatilitäten, im Fachjargon „Varianzen“, der an der Eurex gehandelten SMI-Optionen mit einer konstanten Restlaufzeit von 30 Tagen zurück.
 
 
 

Kreditkartenanbieter
Robuste Konsumlaune

 
Auch wenn für die meisten das Weihnachtsfest bereits weit zurückliegt, sind die Auswirkungen immer noch sichtbar. Das gilt vor allem für die Kreditkartenanbieter, denn diesen hat das vierte Quartal einen spürbaren Rückenwind verliehen. Getragen von reisefreudigen Konsumenten, gut gefüllten Warenkörben und einer robusten Ausgabebereitschaft trotz hoher Zinsen präsentierten sowohl Visa als auch Mastercard und American Express überzeugende Zahlen. Letztgenannter überraschte dann auch noch mit einem Gewinnausblick für das laufende Jahr, der über den Erwartungen der Wall Street lag. Mit dem neu in Zeichnung stehenden BRC (Symbol: LBVUDU) auf das Dreigespann ist eine attraktive Rendite von 9.25 Prozent p.a. möglich, ohne dass sich die Kurse der Basiswerte vom Fleck bewegen müssen. Wichtig ist, dass die Barriere bei 65 Prozent des Ausgangsniveaus unversehrt bleibt.
 
Die jüngsten Zwischenberichte der grossen Kreditkartenanbieter konnten allesamt überzeugen: Hatten Analysten mit 3.14 US-Dollar je Aktie im abgelaufenen Quartal gerechnet, lieferte Visa jedoch 3.17 US-Dollar. Der Umsatz lag mit 10.90 Milliarden US-Dollar ebenfalls über den Schätzungen. Treiber waren neben dem starken Feiertagsgeschäft auch margenstarke Mehrwertdienste sowie Lösungen für Handel und Geldtransfer. Strategisch arbeitet Visa zudem an der Integration von Stablecoins wie USDC in bestehende Zahlungsinfrastrukturen – ein Signal, dass man technologische Disruption aktiv gestalten möchte. Mastercard meldete ebenfalls starke Zahlen. Der bereinigte Gewinn von 4.76 US-Dollar je Aktie lag klar über den Prognosen, das Transaktionsvolumen wuchs um sieben Prozent. Besonders dynamisch entwickelte sich das grenzüberschreitende Geschäft mit einem Plus von 14 Prozent. Zugleich kündigte das Management einen Stellenabbau von rund vier Prozent der Belegschaft an, um Investitionen neu zu priorisieren. Die Botschaft ist klar: Effizienz steigern, um Wachstumsfelder gezielt auszubauen. American Express wiederum profitiert von seiner zahlungskräftigen Kundschaft. Das Abrechnungsvolumen stieg im vierten Quartal um neun Prozent, der Umsatz kletterte um zehn Prozent. Für 2026 stellt der Konzern einen Gewinn je Aktie zwischen 17.30 und 17.90 US-Dollar in Aussicht – oberhalb der Markterwartungen.(Quellen: Reuters, Medienberichte, 29.01./30.01.2026)
 

Chancen:
Gemeinsam zeigen die drei Konzerne: Trotz makroökonomischer Unsicherheiten bleibt der globale Zahlungsverkehr ein struktureller Wachstumsmarkt. Der neue BRC (Symbol: LBVUDU) ist auf eine weitestgehend stabile Entwicklung der drei Unternehmen ausgerichtet. Ungeachtet vom weiteren Kursverlauf von American Express, Mastercard und Visa erhalten Anleger den Coupon in Höhe von 9.25 Prozent p.a. quartalsweise anteilig ausbezahlt. Solange kein Mitglied des Trios seine Barriere touchiert, zahlt UBS das Nominal am Laufzeitende vollständig zurück.

Risiken:
BRCs sind nicht kapitalgeschützt. Notiert einer der Basiswerte während der Laufzeit einmal auf oder unter dem jeweiligen Kick-In Level (Barriere), kann die Rückzahlung am Verfalltag durch die physische Lieferung des Basiswertes mit der schlechtesten Wertentwicklung (vom Strike aus) erfolgen (höchstens jedoch zum Nominalwert zuzüglich Coupon). In diesem Fall sind Verluste wahrscheinlich. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung der Basiswerte – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.
Weitere UBS Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter ubs.com/keyinvest.
 
American Express vs. Mastercard vs. Visa (5 Jahre, nur zu illustrativen Zwecken, Umbasierung auf 100%)¹
Quelle: UBS AG, RefinitivStand: 18.02.2026

9.25% p.a. BRC auf American Express / Mastercard / Visa
Remove
Symbol LBVUDU
SSPA Name Barrier Reverse Convertible
SSPA Code 1230
Basiswerte American Express, Mastercard, Visa
Handelswährung USD
Coupon 9.25% p.a.
Strike Level 100%
Kick-In Level (Barriere)  65%
Verfall 25.08.2027
Emittentin UBS AG, London
Zeichnung bis 25.02.2026, 15:00 Uhr

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Termsheet Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: ubs.com/keyinvest   Quelle: UBS AG Stand: 18.02.2026

 
¹) Bitte beachten Sie, dass vergangene Wertentwicklungen keine Indikationen für künftige Wertentwicklungen sind.
 
 
 

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