
M&A
Megadeals als Renditetreiber
Geopolitische Spannungen rund um den Konflikt im Iran sowie volatile Bewertungsniveaus haben die Transaktionsbereitschaft der Unternehmen bislang kaum beeinträchtigt. Nach Angaben von LSEG summierte sich das globale Dealvolumen im ersten Quartal auf mehr als 1.2 Billionen US-Dollar. Zwar ging die Anzahl der Transaktionen zurück, doch die durchschnittliche Dealgrösse stieg deutlich an. In der Folge legte der Gesamtwert der abgeschlossenen Transaktionen um 26 Prozent zu. Marktteilnehmer weisen auf eine weiterhin gut gefüllte Pipeline hin. (Quelle: Reuters, Medienmitteilung, 01.04.2026) Auffällig ist dabei die zunehmende Polarisierung: Grosse, kapitalkräftige Akteure treiben den Markt, während kleinere Transaktionen selektiver bleiben. Besonders Europa entwickelt sich zu einem Hotspot der Aktivität. Grossbanken wie JP Morgan und Deutsche Bank bauen ihre Investmentbanking-Teams aus, um von der erwarteten Dealwelle zu profitieren. Dass der Wettbewerb um Mandate zunimmt, ist ein Indikator für die wachsende Pipeline an Transaktionen. (Quelle: Handelsblatt, Medienbericht, 27.01.2026) Die aktuelle Übernahmepraxis zeigt, wie breit die Dynamik getragenwird. MTU Aero Engines etwa stärkte zuletzt gezielt sein Militärgeschäft durch die Übernahme des Drohnenspezialisten Aerodesignworks. Derweil gab Engie die Übernahme von UK Power Networks bekannt. Neben diesen Einzelfällen lassen sich klare strukturelle Treiber erkennen. Laut PwC prägt insbesondere Künstliche Intelligenz den Markt fundamental. Sie verändert nicht nur die strategische Logik von Transaktionen, sondern auch deren Umsetzung – von datengetriebener Due Diligence bis hin zu beschleunigten Dealprozessen. Hinzu kommen klassische Transformationsfaktoren wie der Strukturwandel in der Automobilindustrie oder auch die Energiewende. Unternehmen reagieren darauf mit gezielten Zukäufen, um technologische Fähigkeiten aufzubauen oder Lieferketten zu sichern. (Quelle: PwC, Pressemitteilung, 27.01.2026) Dass KI im Fokus steht, zeigt auch eine Auswertung von LSEG: Vier der sechs grössten Deals im ersten Quartal 2026 betrafen Unternehmen, die von Investoren als Gewinner im KI-Wettlauf angesehen werden.
Chancen: Für Anleger ergibt sich aus dieser Entwicklung ein strategischer Ansatz: Wer an der anhaltenden Dynamik im europäischen M&A-Markt partizipieren möchte, kann dies effizient über ein Tracker-Zertifikat (Symbol: MANDAU) auf den Solactive M&A Europe Index umsetzen. Das Barometer bündelt gezielt Unternehmen, die potenzielle Übernahmeziele darstellen. Damit bildet er systematisch jene Marktsegmente ab, in denen sich M&A-Prämien durch Aufschläge bei Übernahmeangeboten realisieren lassen. Gerade in einem Umfeld steigender Megadeals und zunehmender sektoraler Transformation kann diese Fokussierung einen Vorteil bieten. Die Verwaltungsgebühr beträgt jährlich 0.75 Prozent. Da es sich beim Basiswert um eine Total Return-Variante handelt, profitieren Anleger von allfälligen Dividendenzahlungen. Ausschüttungen der enthaltenen Unternehmen werden direkt in den Index reinvestiert.
Risiken:Tracker-Zertifikate sind nicht kapitalgeschützt. Eine negative Entwicklung des Basiswerts führt zu entsprechenden Verlusten beim Strukturierten Produkt. Zu berücksichtigen ist überdies das Währungsrisiko, da die Handelswährung des Tracker-Zertifikats von den Währungen der im Index enthaltenen Aktien abweichen kann. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.


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|---|---|---|
| Unternehmen | Gewicht |
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| Netcompany | 2.89% |
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| NKT | 2.85% |
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| SBM Offshore | 2.80% |
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| Huber & Suhner | 2.77% |
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| National Bank of Greece | 2.77% |
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| Zalando | 2.74% |
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| Ageas. | 2.73% |
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| HIKMA Pharmaceuticals | 2.69% |
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| Public Power | 2.68% |
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| Helenic Tele-communication Organisation | 2.68% |
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| Index | Stand | Woche¹ | |
|---|---|---|---|
| SMI™ | 13’219.58 | 0.8% |
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| SLI™ | 2’024.96 | -3.4% |
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| S&P 500™ | 7’022.09 | 3.5% |
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| EURO STOXX 50™ | 5’940.34 | 0.5% |
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| S&P™ BRIC 40 | 4’431.37 | 1.2% |
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| CMCI™ Compos. | 2’052.91 | 2.2% |
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| Gold (Feinunze) | 4’788.42 | 1.5% |
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ams-OSRAM / ASML
High-Tech «Made in Europe»
Chancen:Ungeachtet der weiteren Kursentwicklung bei dem europäischen High-Tech-Duo erhalten Anleger bei dem neuen Callable Barrier Reverse Convertible (Symbol: LCFGDU) die Couponzahlung in Höhe von 23.75 Prozent. Für das Nominal besteht Teilschutz: Solange kein Basiswert auf oder unter die Barriere von 50 Prozent der Anfangsfixierung fällt, zahlt die Emittentin das Nominal im April 2027 vollständig zurück. Aufgrund der Callable Funktion ist eine vorzeitige Kündigung und Tilgung dieser Emission möglich.
Risiken:BRCs sind nicht kapitalgeschützt. Notiert einer der Basiswerte während der Laufzeit einmal auf oder unter dem jeweiligen Kick-In Level (Barriere) und kommt zudem das Callable Feature nicht zum Tragen, wird das Produkt in bar entsprechend der (vom Strike aus) schwächsten Performance aus dem Duo zurückbezahlt (höchstens jedoch zum Nominalwert zuzüglich Coupon). In diesem Fall sind Verluste wahrscheinlich. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung der Basiswerte – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.

| Remove | ||
|---|---|---|
| Symbol | LCFGDU |
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| SSPA Name | Barrier Reverse Convertible |
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| SSPA Code | 1230, Callable |
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| Basiswerte | ams-OSRAM, ASML |
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| Handelswährung | CHF (Quanto) |
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| Coupon | 23.75% p.a. |
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| Strike Level | 100% |
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| Kick-In Level (Barriere) | 50% |
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| Verfall | 21.04.2027 |
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| Emittentin | UBS AG, London |
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| Zeichnung bis | 22.04.2026, 15:00 Uhr |
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Termsheet Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: ubs.com/keyinvest Quelle: UBS AG Stand: 15.04.2026