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KeyInvest Weekly Hits
Donnerstag, 11.07.2024
  • Thema 1: Halbleiterindustrie – Im Seitwärtskurs zur Rendite
  • Thema 2: Anheuser-Busch InBev – Es «braut» sich was zusammen

Halbleiterindustrie
Im Seitwärtskurs zur Rendite

Der Handelskonflikt zwischen zwischen Europa und China betrifft immer mehr Güter. Nach Flachstahl und E-Autos nimmt sich die EU-Kommission als nächstes Halbleiter aus dem Reich der Mitte vor. Für Chiphersteller wie Infineon und STMicroelectronics könnte sich die Konkurrenzsituation also in Zukunft möglicherweise entspannen, allerdings verfügen sie auch über eigene Geschäfte in der Volksrepublik. Der US-Halbleiterkonzern NVIDIA leidet wiederum unter den Exporteinschränkungen von KI-Chips nach China durch Washington. Allerdings ist dem Unternehmen soeben ein grosser Coup gelungen. Einem Bericht zufolge wird NVIDIA in den kommenden Monaten KI-Chips, die nicht unter die Restriktionen fallen, für mehr als zwölf Milliarden US-Dollar nach China verkaufen. (Quelle: Financial Times, Medienbericht, 05.07.2024) Der Aktie brachte diese Meldung aber keine Impulse, der Titel befindet sich derzeit auf Konsolidierungskurs.¹ Mit dem neuen BRC (Symbol: KYLKDU) lässt sich die Seitwärtsbewegung von NVIDIA in eine Rendite von 15.25 Prozent p.a. ummünzen. Einen ebenfalls prozentual zweistelligen Ertrag stellt der BRC (Symbol: KYKMDU) auf Infineon und STMicroelectronics in Aussicht. Beide Barrier Reverse Convertibles verfügen über einen Risikopuffer von 40 Prozent.

Während sich NVIDIA bei seinen Prozessoren für Künstliche Intelligenz vor Aufträgen kaum retten kann, laufen die Geschäfte von Infineon und STMicroelectronics derzeit etwas schleppender. Erstgenannter Halbleiterhersteller aus Deutschland hat sogar seine Prognose für das laufende Jahr bereits zwei Mal gesenkt. Als Grund werden unter anderem hohe Lagerbestände bei den Kunden, eine schwächelnde Nachfrage nach verbrauchernahen Anwendungen sowie in der Elektromobilität genannt.(Quelle: dpa-AFX, Medienbericht, 07.05.2024) Allerdings streckt Infineon auch immer mehr seine Fühler in Richtung KI aus. Das Unternehmen möchte mit dem kombinierten Einsatz der drei Halbleitermaterialien Silizium, Siliziumkarbid und Galliumnitrid die Leistung von sogenannten Power-Supply-Unitsauf bis zu zwölf Kilowatt (kW) verbessern, um dem steigenden Energiebedarf durch KI in Rechenzentren gerecht zu werden. Den Marktstart für ein Netzteil mit acht kW Leistung kündigte Infineon für das erste Quartal 2025 an. (Quelle: Dow Jones News, Medienbericht, 24.05.2024)Auch STMicroelectronics verzeichnete ein schwaches Auftaktquartal, in dem Umsatz und Ergebnis rückläufig waren. Hauptverantwortlich war die sinkende Nachfrage aus dem Automobilsektor. Ebenso wie Infineon musste auch das in Genf ansässige Unternehmen von seiner Prognose abrücken. Die Aktie erlitt daraufhin zwar noch einmal einen Rücksetzer, allerdings halten sich im Bereich von 40 Euro die Bullen und Bären in etwa die Waage.¹ Für Nachfrage nach den Titeln sorgt auch STMicroelectronics selbst. Kürzlich wurde ein erneutes Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1.1 Milliarden US-Dollar mit einer Laufzeit von drei Jahren verabschiedet. (Quelle: IT-Times, Medienbericht, 21.06.2024)


Chancen:
Während die Aktien von Infineon und STMicroelectronics zuletzt also seitwärts tendierten, musste auch NVIDIA feststellen, dass es nicht endlos nach oben geht. Der US-Titel korrigierte und notiert nun knapp ein Zehntel unter seinem Hoch.¹ Anleger können mit dem BRC (Symbol: KYLKDU) in der Verschnaufpause eine Rendite von 15.25 Prozent erzielen. Einen Coupon von 11.00 Prozent p.a. bietet derweil der BRC (Symbol: KYKMDU) auf Infineon und STMicroelectronics. Die beiden Seitwärtsprodukte sind mit einem Risikopuffer von 40 Prozent ausgestattet und stehen noch bis 17. Juli in der Zeichnung. 

Risiken:
Die vorgestellten Produkte sind nicht kapitalgeschützt. Notiert einer der Basiswerte der BRCs während der Laufzeit einmal auf oder unter dem jeweiligen Kick-In Level (Barriere), kann die Rückzahlung am Verfalltag durch die physische Lieferung des Basiswertes mit der schwächsten Wertentwicklung (vom Strike aus) erfolgen (höchstens jedoch zum Nominalwert zuzüglich Coupon). In diesem Fall sind Verluste wahrscheinlich. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung der Basiswerte – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.

Weitere UBS Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter ubs.com/keyinvest.
 
 
Infineon vs. STMicroelectronics (5 Jahre, nur zu illustrativen Zwecken, Umbasierung auf 100%)¹
Auch wenn Infineon und STMicroelectronics in den vergangenen Monaten einen Seitwärtskurs einschlugen, konnten beide auf Sicht von fünf Jahre zulegen. Die Nase vorne hat STMicroelectronics mit rund 150 Prozent.
 
Quelle: UBS AG, Refinitiv
Stand: 10.07.2024

NVIDIA (5 Jahre, Angaben in USD)¹
Seit Ende 2022 geht es mit der NVIDIA-Aktie exponentiell nach oben. Innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren weist das US-Tech-Papier eine atemberaubende Performance von rund 3’200 Prozent auf.
 
Quelle: UBS AG, Refinitiv
Stand: 10.07.2024

 
¹) Bitte beachten Sie, dass vergangene Wertentwicklungen keine Indikationen für künftige Wertentwicklungen sind.
 
11.00% p.a. BRC auf Infineon Technologies / STMicroelectronics

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Symbol KYKMDU
SSPA Name Barrier Reverse Convertible
SSPA Code 1230
Basiswerte Infineon Technologies, STMicroelectronics
Handelswährung EUR
Coupon 11.00% p.a.
Strike Level 100%
Kick-In Level (Barriere) 60%
Verfall 17.07.2026
Emittentin UBS AG, London
Zeichnung bis 17.07.2024, 15:00 Uhr

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15.25% p.a. BRC auf NVIDIA

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Symbol KYLKDU
SSPA Name Barrier Reverse Convertible
SSPA Code 1230
Basiswert NVIDIA
Handelswährung USD
Coupon 15.25% p.a.
Strike Level 100%
Kick-In Level (Barriere) 60%
Verfall 17.07.2025
Emittentin UBS AG, London
Zeichnung bis 17.07.2024, 15:00 Uhr

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Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: ubs.com/keyinvest Quelle: UBS AG, Refinitiv Stand: 10.07.2024
 
Marktübersicht
Index Stand Woche¹
SMI™ 12’151.19 1.1%
SLI™ 1’970.50 1.0%
S&P 500™ 5’633.91 1.7%
EURO STOXX 50™ 4’958.86 -0.1%
S&P™ BRIC 40 3’340.52 -1.1%
CMCI™ Compos. 1’593.18 -2.4%
Gold (Feinunze) 2’382.00 1.1%
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SMI™ vs. VSMI™ 1 Jahr

 
¹ Veränderung auf Basis des Schlusskurses des Vortages im Vergleich zum Schlusskurs vor einer Woche.
Der VSMI™ Index wird seit 2005 berechnet. Er zeigt die Volatilität der im SMI™ Index enthaltenen Aktien. Massgeblich für die Berechnung ist ein Portfolio, welches nicht auf Preisschwankungen, sondern ausschliesslich auf Veränderungen der Volatilität reagiert. Dabei greift die VSMI™ Methodik auf die quadrierten Volatilitäten, im Fachjargon „Varianzen“, der an der Eurex gehandelten SMI-Optionen mit einer konstanten Restlaufzeit von 30 Tagen zurück.
 
 
 

Anheuser-Busch InBev
Es «braut» sich was zusammen

 
Mit einer Milliardenübernahme sorgte die dänische Brauerei Carlsberg diese Woche für einen Paukenschlag in der Branche. Dabei ist der Sektor derzeit ohnehin schon in den Schlagzeilen. Sportliche Grossereignisse wie die Fussball-EM und die anstehenden Olympischen Spiele sorgen Experten zufolge dafür, dass die globalen Brauereien in diesem Jahr nach mehreren Quartalen mit Rückgängen voraussichtlich mehr Bier verkaufen werden. (Quelle: Refinitiv, Medienbericht, 08.05.2024) Erste Zahlen zum Geschäftsverlauf deuten bei Branchenprimus Anheuser-Busch InBev zwar tatsächlich bereits auf eine Verbesserung hin, allerdings steckt die EURO STOXX 50™-Aktie weiterhin in einem Seitwärtstrend fest.¹ Das ist das perfekte Umfeld für einen Barrier Reverse Convertible. Der in Zeichnung stehende BRC (Symbol: KYKJDU) bietet bei unveränderten bis moderat fallenden Kursen eine Renditechance von 6.25 Prozent jährlich.
 
Der weltgrösste Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev leidet zwar immer noch unter dem Boykott seines umsatzstarken Bieres Bud Light in den USA, konnte zuletzt aber durch gestiegene Verkäufe in anderen Ländern wie Mexiko, Brasilien und Südafrika das schwächere Wachstum in Übersee wettmachen. Der Hersteller von Corona und Stella Artois steigerte zum Jahresauftakt seinen Umsatz um 2.6 Prozent, das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) legte mit 5.4 Prozent sogar mehr als doppelt so schnell zu. «Wir sind ermutigt durch unsere Ergebnisse zu Beginn des Jahres», kommentierte CEO Michel Doukeris den Zwischenbericht. (Quelle: Refinitiv, Medienbericht, 08.05.2024) Die Experten von UBS CIO GWM gehen davon aus, dass es auch im zweiten Quartal zu einem Wachstum auf Konzernbasis gereicht hat. So wird ein Erlösanstieg um 2.9 Prozent prognostiziert, wobei sich vor allem Europa aus Wachstumstreiber herauskristallisieren sollte. Beim EBITDA wird mit einem Plus von 10.9 Prozent sogar ein deutlich überproportionaler Anstieg erwartet, wodurch sich die Marge um 250 Basispunkte verbessern wird. Das Gewinnwachstum dürfte unter anderem auch von sinkenden Rohstoff-, Vertriebs- und Verwaltungskosten positiv beeinflusst werden. Geht es nach den UBS-Analysten, wird sich der positive Trend im zweiten Halbjahr noch beschleunigen. Nach einem erwarteten Umsatzanstieg um rund 2.7 Prozent in der ersten Hälfte, wird  zwischen Juli und Dezember ein Plus von 5.5 Prozent erwartet. (Quelle: UBS CIO GWM, Q2/24 Results Preview, 01.07.2024)
 

Chancen:
UBS CIO GWM stuft die AB-Inbev Aktie neuerdings mit «Buy» und einem Kursziel von 72 Euro ein. Auf dieses Niveau muss der europäische Bluechip nicht steigen, um die Maximalrendite von 6.25 Prozent p.a. des neuen BRCs (Symbol: KYKJDU) zu erreichen. Entscheidend ist, dass der Basiswert den bei 70 Prozent des Startwertes angesetzten Kick-In Level innerhalb der Laufzeit unversehrt lässt. Das tiefe Barriereniveau hat die Aktie seit Mai 2020 nicht mehr gesehen.

Risiken:
Barrier Reverse Convertibles sind nicht kapitalgeschützt. Notiert AB-Inbev während der Laufzeit einmal auf oder unter dem Kick-In Level (Barriere), kann die Tilgung am Verfalltag durch eine physische Lieferung des Basiswertes erfolgen (höchstens jedoch zum Nominalwert zuzüglich Coupon). In diesem Fall sind Verluste wahrscheinlich. Zudem trägt der Anleger bei Strukturierten Produkten das Emittentenrisiko, so dass das eingesetzte Kapital – unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes – im Falle einer Insolvenz der UBS AG verloren gehen kann.
Weitere UBS Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter ubs.com/keyinvest.
 
Anheuser-Busch InBev (5 Jahre, Angaben in EUR)¹
Quelle: UBS AG, RefinitivStand: 10.07.2024

6.25% p.a. BRC auf Anheuser-Busch InBev
Remove
Symbol KYKJDU
SSPA Name Barrier Reverse Convertible
SSPA Code 1230
Basiswert Anheuser-Busch InBev
Handelswährung EUR
Coupon 6.25% p.a.
Strike Level 100%
Kick-In Level (Barriere) 70%
Verfall 17.07.2026
Emittentin UBS AG, London
Zeichnung bis 17.07.2024, 15:00 Uhr

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Termsheet Die Produktdokumentation, d.h. der Prospekt und das Basisinformationsblatt (BIB), sowie Informationen zu Chancen und Risiken, finden Sie unter: ubs.com/keyinvest   Quelle: UBS AG Stand: 10.07.2024

 
¹) Bitte beachten Sie, dass vergangene Wertentwicklungen keine Indikationen für künftige Wertentwicklungen sind.
 
 
 

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Es wird weder eine ausdrückliche noch stillschweigende Gewährleistung oder Garantie in Bezug auf die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Verlässlichkeit der wiedergegebenen Informationen abgegeben, es sei denn, es handelt sich um Informationen, die sich auf die UBS AG beziehen. Zudem stellt dieses Dokument keine umfassende Beschreibung oder Zusammenfassung der genannten Märkte und Entwicklungen dar. Gewisse Zahlen beziehen sich auf vergangene Wertentwicklungen oder stellen simulierte Wertentwicklungen dar und sind somit keine zuverlässigen Indikatoren für künftige Ergebnisse. Bei einigen Zahlen handelt es sich möglicherweise lediglich um Prognosen, und Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Entwicklungen. Gewisse Diagramme und/oder Darstellungen von Wertentwicklungen basieren möglicherweise nicht auf 12-Monate-Perioden, was ihre Vergleichbarkeit und Aussagekraft reduziert. 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